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KRILL - aus den kalten Tiefen des Meeres

Es scheint so zu sein, dass die Natur alles, was wichtig für den Menschen ist, in ein kleines und häufig vorkommendes Plankton gesteckt hat. Dieses garneleähnliche Krebstier namens Krill (Euphausia superba) ist die meistvorkommende Spezies auf Erden. Gemäss WHO beläuft sich die geschätzte jährlich reproduzierende Anzahl Krill auf ca. 500 Millionen. Das was diese kleine Wunderwesen in sich bergen ist noch viel erstaunlicher. Krill-Öl, das vom Krill gewonnen wird, enthält solch enorme Kräfte, dass es Ihr Leben vollkommen verändern kann!

EIN WUNDERWESEN DER NATUR!

Krill bildet die Grundlage für das Ökosystem der Antarktis und ist die Hauptnahrung vieler Wale, Robben, Eisfische, Pinguine, Tintenfische, Albatrosse und anderer Vögel. Wenn man an die schwierigen Umweltbedingungen denkt, denen diese Tiere in diesen kalten Gewässern ausgesetzt sind, so erstaunt es nicht, dass sie sich von Krill ernähren. Denn Krill besitzt Eigenschaften, die seinesgleichen suchen. Denn Krill-Öl enthält ausgesprochen hohe Mengen an:

  • Zellschützenden Anti-Oxidantien (Ca. 300-mal (!) mehr Potenzial als Vitamin A oder E)
  • Entzündungshemmende Omega 3 Säuren
  • Gehirnunterstützende Phospholipide


KRILL FÖRDERT DAS ALLGEMEINE WOHLBEFINDEN MASSIV!

Erfahren Sie weshalb aus dem Krill gewonnenes Öl zum Beispiel:

  • Schutz vor Hautschäden bieten kann
  • Haarausfall verringert und die Nägel stärkt
  • Die Leistungsfähigkeit steigern kann
  • Die Konzentrationsfähigkeit verbessern kann
  • Allergische Symptome verringen kann

 

 


Gesundes aus der Arktis - Krill Öl – Omega 3 Fettsäuren

Mangel an Omega 3 Fettsäuren ist noch vor Ballaststoffmangel das Ernährungsproblem Nummer 1 und Mitursache für Entstehung und Voranschreiten sämtlicher so genannter „Zivilisationserkrankungen“ der Industrienationen. Omega 3 Fettsäuren aus Fischöl sind deshalb die bislang beliebtesten und meist verkauften Nahrungsergänzungsmittel weltweit, auch aufgrund ihrer vielfältigen  Wirkungen und den gesundheitlichen Risiken, denen sie entgegenwirken.

 


Nun gibt es die „nächste Generation“ Omega 3 Fettsäuren: Krill Öl. Es übertrifft alle Erwartungen. Wenn man von den bisherigen Erfahrungen ausgeht, die hier zitierten Studien wurden mit „Neptune Krill Öl“durchgeführt, dann löst Krill-Öl das Fischöl in Zukunft ab, so signifikant besser sind die Wirkungen bei Vergleichsuntersuchungen. Außerdem sind durch weitere Besonderheiten des Krill-Öls die Einsatzmöglichkeiten noch größer. Der Name „Krill“ kommt aus dem norwegischen und bedeutet Walnahrung. Krill sind kleine Krebschen, die vor allem in der Antarktis in riesigen Schwärmen vorkommen. Sie stehen am Anfang der Nahrungskette, ernähren sich von Pflanzenplankton und sind deshalb nicht mit Schwermetallen oder Pestiziden belastet, wie die meisten Fische. Wichtig für Umweltschützer: Krill wird für die Verarbeitung zu Krill-Öl nur in verschwindend geringen Mengen gefischt. Gefahr besteht für die Populationen dann, wenn sie als Fischfutter im großen Stil in Fischfarmen verfüttert werden – um die Qualität etwa von Lachs zu verbessern, der dann wieder als Fischöl verkauft wird. Es ist wie beim Getreide: füttere ich Kühe damit, können viel weniger Menschen sich davon ernähren  als sich Menschen vom Getreide selbst ernähren könnten.

 

Kein „Aufstoßen“ - leicht verdaulich.

Krill-Öl ist angenehmer einzunehmen als Fischöl. Die Kapseln sollten idealerweise mit dem Frühstück eingenommen werden, doch auch zwischendurch sind sie im Gegensatz zu anderen Fettsäuren unproblematisch. Denn unangenehme Nebenwirkungen, wie „Aufstoßen“, braucht man beim Krill-Öl nicht zu befürchten. Während die Omega 3 Fettsäuren in Fischölen in Triglyceridform vorliegen, sind sie in Krill-Öl an Phospholipide (Lezithinbestandteile) gebunden, die auch Bestandteile der menschlichen Zellmembran sind und daher weit besser aufnehmbar als Triglyceride aus Fischöl. Das Krill-Öl ist selbst ohne aktivierten Gallenfluss leicht verdaulich, sein Weg durch den Magen-Darm-Trakt ist wesentlich erleichtert und es ist besonders gut verwertbar. Damit ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal genannt, das Krill-Öl nicht nur von Fischöl sondern nebenbei auch von pflanzlichen Omega 3 Spendern wie Leinöl, Hanföl, Rapsöl oder Walnussöl unterscheidet. Ihr Wert für die Gesundheit ist unbestritten, doch auch sie benötigen Gallensäuren zur Verwertung und können selbst dann nur zu einem kleinen Prozentsatz in die eigentlich wertvollen Wirkstoffe umgewandelt werden. Für die heute zahlreichen Menschen mit geschwächter Fettverdauung ist Krill-Öl daher die derzeit sicherste Möglichkeit der Omega 3 Versorgung. Die erleichterte Aufnahme ist wahrscheinlich auch der Grund für das bessere Abschneiden bei sämtlichen Vergleichsstudien mit Fischöl.


Verfasserin:
Dr. Doris Ehrenberger, A-8382 Mogersdorf 159

 

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