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Silizium gegen Dioxin

Die Entgiftungszeit sollte man heuer wieder richtig nützen. Gerade Umweltbelastungen wie jüngst dioxin-vergiftetes Tierfutter zeigt die Aktualität von gezielter Entgiftung. Vulkanmineral, Curcuma aber auch andere haben bald Hochsaison.


Prof. Bodo Kuklinski, Orthomolekular Mediziner und Spezialist für Umweltgifte, äußerte jüngst in einem Interview die Empfehlung Silizium zur Ausscheidung von Dioxin zu verwenden. Dabei kommt sowohl kolloidales Silizium als auch Vulkanmineral als auch ganz einfach Zinnkrauttee in Frage. Allerdings braucht man davon entsprechend große Mengen, ist doch die Siliziumaufnahme in nicht-kolloidaler Form schwierig.

Kolloidales Silizium ist hingegen extrem gut aufnehmbar. Seine Kristallstruktur bindet giftige Substanzen, tauscht diese gegen Kalium, Magnesium und Calzium aus dem Kristallgitter aus. Außerdem wirkt es basisch und ist ein wichtiges Spurenelement des Bindegewebes, der Hauptlagerstätte von Säuren, Wasseransammlungen und Giften. Das Bindegewebe wird gefestigt und gereinigt, selbst Cellulitis kann leichter abgebaut werden. Kolloidales Silizium kann man auch mit einer weiteren Siliziumverbindung gemeinsam einnehmen: mit Vulkanmineral, eine Art Heilerde, um damit einerseits die reinigende Wirkung auf das Bindegewebe und andererseits auf den Darm zu unterstützen.  

Vulkanmineral, der „Straßenfeger“ unter den Entschlackungsmitteln, wird vom Körper nicht  aufgenommen. Es durchwandert den Darm nur, zieht dabei Gifte an und bindet sie, sodass es zu keiner Rückvergiftung der Leber kommen kann. Indirekt reinigt Vulkanmineral auch das Bindegewebe, setzt doch der Körper weitere Gifte aus seinen Bindegewebsdepots frei, sobald die Entgiftung des Darms voranschreitet.

Dabei entsorgt Vulkanmineral vor allem Umweltgifte, die sonst nur sehr schwer gelöst werden können. Man kann damit sogar Schwermetalle langsam loswerden, wenn der Körper durch Entgiftung des Darms zum „Nachschieben“ der Gifte aus den Bindegewebsdepots angeregt wird. Außerdem nimmt Vulkanmineral die Gifte aus der eigenen „Giftküche“ mit, wenn im Darm Fäulnis, Gärung oder Fehlbesiedelung durch Pilze das gesunde Milieu stören.

Vulkanmineral wendet man am besten gezielt über eine Zeitspanne von etwa sechs Wochen an. Das kann man mit Vulkanmineral allein machen oder – was aufgrund der Synergieeffekte noch sinnvoller ist - kombiniert mit Curcuma, der Schwefelverbindung MSM sowie mit roter Rübe („Vulkanmineral-Kur“).
Ganz wichtig ist Vulkanmineral begleitend beim Heilfasten, werden doch freiwerdende Säuren und Gifte sofort gebunden und abgeführt, mindern so unangenehme Begleiterscheinungen des Fastens.