onkopharm.de

Granatapfel

Der Granatapfel wurde schon vor 5000 Jahren als „Frucht der Götter“ bezeichnet. Er wird bereits in den ältesten Teilen der Bibel erwähnt. Das Ursprungsgebiet des Granatapfelbaumes liegt in Zentralasien. In der Antike war der Granatapfel Symbol menschlicher und göttlicher Liebe, der Unsterblichkeit und auf Grund seiner zahlreichen Körner (granatus=kernreich) auch der Fruchtbarkeit.

Die Frucht ist auf Grund ihres einzigartigen Gehaltes an Antioxidantien und Radikalenfängern eine wahre Vitaminbombe. Ein Team der Universität von Wisconsin in Madison fand heraus, dass die Konzentration an antioxidativen Wirkstoffen, wie Tanninen und Anthocyanen, bei Granatäpfeln höher ist als etwa bei grünem Tee und Rotwein.

Granatapfel ist ein guter Mineralstofflieferant für Phosphor, Magnesium, Kalzium usw. Die Wirksubstanzen im Granatapfelkernmehl und Granatapfelextrakt (Ellagsäure und Granatapfelpolyphenole) wurden in einer internationalen Studie untersucht und zeigten sehr erfreuliche Ergebnisse.

Viele Anzeichen des Altwerdens lassen sich durch eine gesunde Lebensführung und Ernährung positiv beeinflussen. Auch Krankheiten werden dadurch verhindert.

In der westlichen Welt werden im Gegensatz zu den fernöstlichen Ländern leider zu viele tierische Produkte mit allen bekannten Nachteilen gegessen. Eine frühzeitige Einnahme von Mikronährstoffen, welche überwiegend in pflanzlichen Produkten vorkommen, können dazu beitragen, verschiedene Zivilisationskrankheiten zu verhindern bzw. die Krankheitssymptome zu verringern. In einigen klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass die regelmäßige Zufuhr von pflanzlichen Steroiden die typische Vergrößerung der Prostata im Alter und sogar auch das Prostatawachstum reduzieren kann. Da aber viele Nährstoffe nicht mehr in ausreichender Konzentration in den Nahrungsmitteln enthalten sind, sollte man diese heute einfach substituieren.

Weitere Informationen für Fachkreise werden auf Anforderung gern zur Verfügung gestellt.